Islandpferdehof 

Burgwald-Trekking

Reiterhof-Tagebuch 2019

07. April 2019

Reiter/innen räumen auf – Frühlings-Aktion „Saubere Umwelt“


Wusstet ihr schon, dass es bei uns einen „Jägermeisterweg“ gibt? Es handelt sich dabei um den geteerten Feldweg  - „Promilleweg“ – zwischen Untersimtshausen und Niederasphe. Nachdem dort irgendjemand über einen längeren Zeitraum zahlreiche kleine Jägermeister-Schnapsfläschchen an den Wegrand geschmissen hat, haben die Spaziergänger/innen damit begonnen, die kleinen Flaschen auf die Büsche am Straßenrand aufzuspießen. Somit entstand mit der Zeit eine regelrechte Allee mit „Jägermeister-Büschen“. Irgendwann hat die Person dann auf Wodka-Fläschchen aus Plastik umgestellt und dann hörte die unerfreuliche Umweltverschmutzung plötzlich auf. Ob die Person in Rente gegangen ist und daher sein Feierabendschnäpschen nicht mehr auf der Stecke trinkt oder ob sie dem Alkohol abgeschworen hat, ist unklar. Inzwischen sind unsere geteerten Feldwege mit grauen Apfelwein-Cola-Dosen gepflastert. Das Ganze scheint dieses Mal allerdings auf das Konto von deutlich jüngeren Umweltverschmutzern zu gehen. 
Das Ganze ist schon ein bisschen amüsant, aber zugleich einfach nur traurig. Bei unseren vielen Ausritten sehen wir so einiges und inzwischen sind wir nicht mehr bereit weg zu sehen. Unsere wunderschöne Landschaft ist kein „Selbstläufer“ und daher gilt es, sie nicht nur für uns, sondern auch für die Tierwelt, zu erhalten. Aus diesem Grund haben wir eine Gruppe namens „Reiter/innen räumen auf“ gegründet, die sich für den Tier- und Naturschutz einsetzt.  Als erste Aktion haben wir vor zwei Wochen einen längeren Ausritt gemacht und gezielt die geteerten Feldwege zwischen den Dörfern abgeritten und dabei den Müll eingesammelt. Da die Dörfer selbst werden oft im Rahmen von Säuberungsaktionen von den Einwohnern sauber gehalten werden und der Müll auf den Wander- und Fahrradwege wird (größtenteils) von den Benutzern/innen eingesammelt. Die Feldwege werden allerdings nicht gereinigt und daher gibt es dort Handlungsbedarf. Ein bisschen traurig ist, dass diese Wege nur sehr selten von „Fremden“ genutzt werden, womit die Umweltverschmutzer/innen ganz eindeutig aus unseren Reihen kommen. Zugegeben: Man kommt sich etwas blöd vor, wenn man den Müll von anderen Leuten wegräumt und natürlich ist man auch sehr wütend und enttäuscht von seinen Mitmenschen. Wegschauen und ignorieren geht allerdings gar nicht, da muss man einfach etwas machen. Hochmotiviert haben wir uns und dann bei unserer ersten Säuberungsaktion zunächst auf den „Promilleweg“ zwischen Asphe und Amönau konzentriert und wollten eigentlich die gesamte Strecke von ca. 3 Kilometern ablaufen und säubern. Schließlich hat das Gante dann wesentlich länger gedauert als gedacht und daher mussten wir bereits nach einem Kilometer die Aktion abbrechen und uns wieder auf den Heimweg machen. Beim anschließenden Kaffeeklatsch waren wir insgesamt etwas enttäuscht, dass wir nicht mehr geschafft haben. Außerdem waren wir entsetzt, was da alles rechts und links am Straßenrand gelegen hat. Offensichtlich schmeißen einige dort täglich immer den gleichen Müll aus dem Fenster. Dazu gehören: Feuchttücher, Zigarettenschachteln, To-Go Becher, McDonalds-Müll, Dosen, Plastiktüten, Bier- und Sektflaschen. 
Selbstkritisch haben wir uns auch darüber Gedanken gemacht, welche Mengen von Plastikmüll unser Reiterhof produziert und was man da machen kann. Da wären zunächst die großen Mengen an Folie von den Silo- und Einstreuballen, um die wir leider nur schwer herum kommen. Dazu kommen die großen Mengen an Plastikbehältern von den vielen flüssigen und pelletierten Nahrungsergänzungsmitteln. Hier stellt sich die Frage - warum gibt es nur wenig Nachfüllbeutel zu kaufen und weshalb werden die flüssigen Futterzusätze kaum noch in Glasflaschen angeboten? 
Wir haben uns vorgenommen weiterhin bei der Müllvermeidung und Müllentsorgung aktiv zu bleiben und möchten unsere vielen Reiterfreunde/innen dazu aufrufen, ebenfalls aktiv zu werden. Damit man sich über Aktionen austauschen kann, haben wir die Gruppe „Reiter räumen auf“  bei Facebook gegründet und würden uns freuen, wenn ihr alle mitmachen würdet.  Schließlich verbindet uns alle die Liebe zur Natur und deshalb müssen wir etwas unternehmen. 
Ob es etwas bewirkt??? Schaun mer mal!!!


10. März 2019

Ziemlich windig war das vergangene Wochenende. Zum Glück ist bei uns alles sturmsicher gebaut und daher gab es keine Schäden. Ringsherum hat der Sturm allerdings ganz ordentlich gewütet. Nachdem bei uns bereits zwei „Reithallen-Zelte“ von Stürmen zerlegt wurden, machen wir in Bezug auf Sturm-Sicherheit keine halben Sachen mehr. Es handelte sich dabei um zwei Festzelte, eins 20 x 20 Meter und das andere 20 x 40 Meter, die wir mit Trapezblechen an den Seiten und Holz-Banden im Inneren verstärkt hatten und als Longier- bzw. Reithalle nutzten. Sie standen oberhalb von unserem alten Schulpferdestall, wo früher ein großer Reitplatz war. Zum Glück hat uns damals eine Firma die vollkommen zerlegten Hallen noch abgekauft und das Holz sowie die Trapezbleche konnten wir noch für den Bau von Weidehütten gebrauchen. So war der Verlust nicht ganz so groß. Damit der Betrieb ganzjährig läuft wurde später in langjähriger, äußerst arbeitsintensiver Eigenleistung eine massive Reithalle gebaut, die wir nun nicht mehr mitnutzen und somit auch nicht die Lösung des Problems war. Heute läuft der Betrieb auch ohne Reithalle ganzjährig auf Hochtouren. Ein bisschen Liebäugeln wir noch mit einer Longierhalle, eine weitere große Reithalle ist momentan nicht mehr in Planung.  

Obwohl wir damals noch mit einem blauen Auge davon gekommen sind, sitzt das „Sturm-Trauma“ bei unserer Familie noch immer tief. Neben unseren Erlebnissen an der Reitanlage, gab es auch bei unseren vielen Ausritten und Wanderritten schon diverse stürmische Ritte. Schon oft haben wir uns mit unseren Reitgruppen durch Unwetter gekämpft. Dank unserer super ausgebildeten Pferde und unserer vorrausschauenden und umsichtigen Rittführung, gab es zum Glück nie Unfälle. Allerdings gab es auch bei uns schon viele kritische Situationen,  denn auch in „good old Germany“ ist die Natur eine Wundertüte und da gilt es mit der nötigen Vorsicht und einer ordentlichen Portion Respekt zu handeln. Erst gestern hatten wir eine kritische Situation. Bei einem Ausritt sind wir in ein Unwetter mit Sturm, Hagel und Gewitter geraten. Sofort haben wir die Gruppe absitzen lassen und sind zu Fuß nach Hause gelaufen. In solchen Situationen sind wir immer eher zu vorsichtig und daher haben wir auch heute alle Ritte abgesagt. 

Ansonsten haben wir bereits begonnen unsere Weiden auf Vordermann zu bringen. Ende März planen wir die ersten Pferde raus zu stellen und da gilt es,  die Zäune und Weidehütten durch zu checken und gegebenenfalls zu reparieren. Wie immer werden die Ekzemer den Anfang machen, damit sie wenigstens ein bisschen Weidegang genießen können. 

Ein bisschen Durcheinander haben wir momentan mit unseren Terminen. Bei unseren Wochenend-Angeboten und Tagesritte mussten wir noch Termine ergänzen und auch unseren Burgwald-Trekking – Wanderreit-Cup mussten wir um rund einen Monaten verschieben. An diesen Wochenenden  war ein Großteil von unseren Helfern/innen anderweitig unterwegs und daher wäre die Durchführung der Veranstaltung nicht möglich gewesen. Sollte sich jemand für diese Angebote interessieren, dann schaut noch einmal auf unserer Homepage nach.  

 

24. Februar 2018

An diesem Wochenende haben alle Zwei- und Vierbeiner den Sonnenschein und die milden Temperaturen genossen. Bei dem traumhaften Wetter haben wir die Pferde den ganzen Tag auf die Ausläufe gestellt und natürlich waren wir ausgiebig mit unseren Reitgruppen im Gelände unterwegs. Allmählich trudeln in unserem Gästehaus auch schon wieder die ersten Reitgäste ein. Bislang war unser Gästehaus feste in der Hand von belgischen und niederländischen Skifahrern/innen. 

Angespornt durch die frühlingshaften Temperaturen erwacht unser Betrieb allmählich aus dem Winterschlaf. Damit die Saison problemlos starten kann, gilt es, diverse Vorbereitungen zu treffen. Die Mädels vom Stall haben sich bereits einige Zäune für Reparaturarbeiten vorgenommen und zwischendurch wurde das gesamte Pferde-Equipment gereinigt und durchgecheckt. 
Am Samstag haben wir eine ältere Stute abgeholt, die wir zur Verstärkung unseres vierbeinigen Teams gekauft haben. Sie wird noch ein paar Jahre in unserem Betrieb laufen und bekommt dann mit unseren anderen Oldies ihr Gnadenbrot bei uns. Für die ehemaligen Besitzer/innen war es ein sehr schwerer und tränenreicher Abschied von ihrem geliebten Pferd. Viele Jahre haben Sie sie liebevoll umsorgt und hingen sehr an ihr. Umso mehr ehrt es uns, dass Sie Ihre Stute uns anvertraut haben. Da ihr Weg zu uns nicht allzu weit ist, steht einem Besuch natürlich nichts im Wege und wir freuen uns auf ein Wiedersehen. Leider haben viele Leute die Auffassung, dass es einem Pferd in einem Schulbetrieb weniger gut geht, als bei einer Privatperson. Wir – für unseren Teil – sind immer sehr bemüht um alle unsere Pferde. Für uns sind sie kein Firmeninventar sondern ein Teammitglied und Partner – und so werden sie natürlich auch behandelt. 


Momentan wird die Stute nur von Anna und mir geritten. Sie soll sich erst einmal bei uns einleben und dann schauen wir weiter. In Regel ist so ein Umzug gerade für ältere Pferde kein Zuckerschlecken und daher gilt es mit der nötigen Ruhe und einer ordentlichen Portion Feingefühl neue Pferde an das Leben auf unserem Hof zu gewöhnen. 
Ansonsten kämpfen wir uns noch immer durch einen äußerst kostspieligen Winter. Obwohl das sonnige und trockene Wetter richtig gut tut, machen wir uns jetzt schon wieder Sorgen, dass es zu trocken ist und es somit mit der Futterknappheit so weiter könnte. Schaun mer mal!



10. Februar 2019

Heute hatten wir zum ersten Mal seit Monaten einen richtigen Regentag. Aufgepeppt mit ordentlichem Wind war es ziemlich ungemütlich. Die Natur wird an solchen Tagen wahrscheinlich drei Kreuze machen, denn der ruhige gleichmäßige Regen kann endlich vom Boden aufgenommen werden. Wenn es in der Vergangenheit bei uns überhaupt geregnet hat, dann war es immer ein kurzer Starkregen und der ist im Wesentlichen oberflächlich abgelaufen. Es bleibt zu hoffen, dass es noch reichliche Niederschläge gibt, damit sich die Wasserreservoire wieder erholen können und sich die gesamte „Wasser-Situation“, inklusive der Folgeerscheinungen bei einem Mangel von Regen, wieder entspannt.  

Unserem gebeutelten Burgwald, dessen Wasser an die Stadt Frankfurt verkauft wurde, wünschen wir auf jeden Fall noch umfangreiche Niederschläge. Mit großer Sorge haben wir schon im vergangenen sehr trockenen Jahr beobachtet, wie sehr die unter Naturschutz stehenden Sumpfgebiete im Zentrum des Waldes unter der Trockenheit gelitten haben. Welche Auswirkungen die miesen Geschäfte mit dem Wasser auf das empfindliche Ökosystem des Burgwaldes haben, kann man momentan noch nicht vorhersehen. Das überhaupt so ein außergewöhnlich natürlicher Wald angetastet und wie eine Weihnachtsganz ausgenommen wird, ist ein absoluter Skandal und das Ganze auch noch über die Köpfe der Anwohner hinweg. Was für eine Sauerei!!! Es bleibt zu hoffen, dass die Leute in Frankfurt überhaupt wissen, woher ihr Wasser kommt und was das Ganze für unsere Region bedeutet. Es bleibt außerdem zu hoffen, dass sie das Ganze überhaupt interessiert.  

Vor dem heutigen nasskalten und düsteren Tag, hatten wir leider nur wenig richtig schönes Winterwetter. Es lag bislang nur ein Hauch von Schnee und es gab nur wenige Tage mit strahlend blauen Himmel und frostigen Temperaturen. Insgesamt kommen wir aber mit dem Wetter in diesem Winter ganz gut zurecht. Obwohl wir keine Reithalle haben, laufen ausnahmslos jeden Tag unsere Reitkurse und alle Pferde sind wohlauf und sehen trotz der Futterknappheit sehr gut aus. Das Futterproblem haben wir inzwischen ganz gut im Griff. Von einigen treuen Händlern bekommen wir immer wieder Heu- und Heulage-Lieferungen zu akzeptablen Preisen. Sollte es im Frühjahr dann doch noch knapp werden, stellen wir den Großteil unseres Bestands auf Wiesencobs und Stroh um. Schon jetzt füttern wir ca. die Hälfte von unseren Pferden mit einem Gemisch aus Wiesencobs und Melasseschnitzeln. Das Ganze wird mit Mineralfutter, Möhren und Roter Bete ergänzt. Die extrem schwerfuttrigen Pferde bekommen zudem noch Maiscobs und unsere „Arbeiter“ noch Kraftfutter. Damit die Pferde tagsüber immer etwas zum Knabbern haben, füttern wir in Heunetzten zusätzlich etwas Heu oder Stroh hinzu. Die Wiesencobs kaufen wir extrem günstig in großen Mengen auf Paletten. Sie sind qualitativ sehr hochwertig und daher eine echte Alternative zum Heu. Probleme macht uns nur unsere Herdenhaltung. Jedes Pferd muss individuell gefüttert werden und das ist in unseren Ställen nur zum Teil möglich. 

Daher ist die Fütterung momentan schon extrem zeitaufwendig und wenn wir alle Pferde mit Wiesencobs füttern müssen, dann wird es besonders heftig. Es bleibt also zu hoffen, dass in diesem Jahr die Weidesaison möglichst früh beginnt und wir somit nicht mehr so viel Heu brauchen. In den vergangen Tagen lag bereits ein Hauch von Frühling in der Luft und dass die Kraniche bereits in großen Schwärmen über unser Dorf gezogen sind, stimmt uns optimistisch. Schaun mer mal. 

28. Januar 2019

 

Nach den Weihnachtsferien ist bei uns wieder der Alltag eingekehrt. Alle Reitkurse laufen und an den Wochenenden tummeln sich vor allem unsere erwachsenen Reitgäste im Rahmen von Ausritten und Reiterferien auf unserem Hof. Wie immer ist es aber insgesamt etwas ruhiger und wir nutzen die gewonne Zeit für Reparatur- und Renovierungsarbeiten. Die gesamte Anlage und auch unser Gästehaus haben bekanntlich schon einige Jahre auf dem Buckel und da gibt es immer viel zu tun. Der Jahreswechsel war bei uns ziemlich durchwachsen. Den kalt gestellten Sekt haben wir bis heute noch nicht getrunken. Nachdem wir in der Slivesternacht Probleme mit unserem alten Gauti hatten und wir den kleinen Mann direkt am Neujahrsmorgen einschläfern lassen mussten, war uns nicht danach. Während der Rest von unseren Pferden das Feuerwerk ziemlich unproblematisch überstanden haben, war er schon den ganzen Abend sehr unruhig gewesen und als dann um 24 Uhr das Feuerwerk so richtig los ging, ist er in Panik geraten und gegen die Wände seiner Box gerannt. Wir haben ihn natürlich sofort aufgehalftert und festgehalten. Teilweise brauchten wir zwei Leute, um ihn zu bändigen. Zur Beruhigung haben wir ihm und allen Pferden einen Mitternachtssnack gegeben. Leider war er so panisch, dass er davon auch noch eine Schlundverstopfung bekommen hat. Um ca. 2 Uhr war diese dann wieder überwunden und er stand wieder vollkommen ruhig, aber auch sichtlich erschöpft, in seiner Box. Nachdem wir noch einmal die anderen Pferde kontrolliert hatten, sind wir erst einmal nach Hause gefahren. Um 7 Uhr morgens lag er dann ausgestreckt in seiner Box. Gemeinsam mit dem eilig geholten Tierarzt haben wir noch einmal kurz versucht ihn auf die Beine zu stellen, doch es zeigte sich schnell, dass wir ihn nur noch erlösen konnten. Der kleine Gauti ist immerhin 39 Jahre alt geworden und davon hat er 32 Jahre auf unserem Hof gelebt. Er war ein in Island geborener kleiner Fuchs, der es faustdick hinter den Ohren hatte. Gauti heißt auf Deutsch „der Clown“ und bei der Namensgebung haben sich die Isländer wahrscheinlich etwas gedacht. Körperlich war er bis zum Schluss immer topfit gewesen. Allerdings war er in den letzten Jahren leider fast erblindet. Daher hat er schon seit vielen Jahren sein Gnadenbrot bekommen. Durch seine Erblindung, war er bereits in den vergangenen Jahren an Silvester ziemlich ängstlich gewesen und offensichtlich war der ganze Stress in diesem Jahr etwas zu viel für ihn. Insgesamt ist bei uns in Simtshausen das Feuerwerk in diesem Winter deutlicher kleiner über die Bühne gegangen. Vor allen in der Nähe von unseren drei Ställen war zum Glück totale Ruhe. Es gab nur leider immer wieder extrem laute „Kanonenschläge“ und die haben den Pferden richtig Angst gemacht. Wahrscheinlich haben die Pappnasen die Knaller in den Kanal oder unter die Brücken geschmissen und daher waren sie so extrem laut.Es bleibt zu hoffen, dass die Tendenz, weitestgehend auf das Feuerwerk zu verzichten oder es stark zu reduzieren, sich in den nächsten Jahren fortsetzt. Schließlich sollte inzwischen jedem klar sein, dass wir in Bezug auf unsere Umwelt schon lange angezählt sind und da heißt es auf jede unnötige Umweltverschmutzung zu verzichten und das Geld sinnvoller einzusetzen. Ob das alle inzwischen kapiert haben? Schaun mer mal!Auf dem Foto ist Gauti der Fuchs im Vordergrund.